Alles über Bäume, Blumen, Vögel, Insekten und Co.

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 Baumbestand insgesamt
 Kleine Auswahl Blumen
 Vögel in unseren Gärten
 Insekten



Fazit: die Dürresommer 2018 und 2019 haben uns die Hälfte alle Neuanpflanzungen von 2017 gekostet. Zur selben Zeit gepflanzte Wildlinge haben beide Sommer problemlos übestanden.
Wir pflanzen jetzt ausschließlich Bäume aus unserer Region und Sorten die wenig emfpindlich gegen länger anhaltende Trockenheit sind.

Wir setzen auf Robustheit

Robustheit gegenüber problematischen Witterungsverhältnissen ist jetzt wohl besonders wichtig.

Besonders robuste Apfelsorten für die Streuobstwiese:

Roter Eiserapfel Parzelle 13 Altbestand ca. 1970
Rheinischer Bohnapfel Parzelle 19 gepflanzt 2017
Schöner von Nordhausen Parzelle 7 gepflanzt 2019
Finkenwerder Herbstprinz Parzelle 7 gepflanzt 2019
Rote Sternrenette Parzelle 10 Altbestand ca. 1980

Besonders robuste Birnensorten für die Streuobstwiese:

Gute Luise Parzelle 13 Altbestand ca. 1980
Conference Parzelle 4 und 13 gepflanzt 2017 und Altbestand
Köstliche aus Charneux Parzelle 13 Altbestand ca. 1980
Gräfin von Paris

Besonders robuste Kirschsorten für die Streuobstwiese:

Große schwarze Knorpelkirsche Parzelle 4 Neuanpflanzung 2017
Hedelfinger Riesenkirsche
Dönissens Gelbe Knorpelkirsche

Besonders robuste Pflaumensorten für die Streuobstwiese:

Bühlers Frühzwetsche Parzelle 4 Neuanpflanzung 2017
The Czar
Mirabelle von Nancy Parzelle 8 Neuanpflanzung 2022
Ontariopflaume

Bilder Hochstämme

Gesamter Obstbaumbestand in der Sparte

 Äpfel - Hochstamm und Halbstamm
 Birne - Hochstamm
 Kirsche - Hochstamm ,Halbstamm und Wildwuchs
 Pflaume - Hochstamm und Wildwuchs
 Pfirsiche - Halbstamm und Busch

Apfelbäume

Name Synonym Standorte Gepflanzt Beschreibung
Klarapfel Augustapfel P3, P6, P7, P7, P13, P13, P9, P14 1973, 1982, 1981, 1982, 1974. 1971
Pfirsichroter Sommerapfel Jenaer Rosenapfel P6 1980
Schöner von Boskoop Apfel der Zukunft P2, P7, P13 2017, 2018, 1975
Cox Orange Renette Muskatrenette P2, P7, P11, P13 2022, 2018, 2017, 1993
Jonagold Red Prince P7 2018
Spartan keiner bekannt P13, P13 1980, 1984
Ontario Ontarioapfel P13, P13, P8 1978, 1980, 1976
Roter Eiserapfel Zigeunerapfel P13 1979
Gravensteiner Sommerkönig P11, P14 2017
Goldparmäne Goldrenette P2, P4 2017, 2017
Rheinischer Bohnapfel Jockerle P19 2017
Gelber Köstlicher Golden Delicious P13, P18, P2 1977, 1973, 2022
Rote Sternrenette Herzapfel P10 1981
Finkenwerder Herbstprinz Roter Hasenkopf P7 2019
Schöner von Nordhausen Hindenburgapfel P7 2019
Alkmene keine P7 2019
Prinzenapfel Klapperapfel P7 2017
Roter Boskoop Renette von Montfort P6 2022

Birnbäume

Name Synonym Standorte Gepflanzt Beschreibung
Alexander Lucas Lucas Alexander P2,P13 2017, 1982
Clapps Liebling Clapps Lieblingsbirne P8 1972
Conferece Konferenzbirne P2, P4, P13 2022, 2017, 1975
Gellerts Butterbirne Beurré Hardy P11, P13 2017, 1983
Gute Luise Bonne de Longueval P13 1982
Köstliche aus Charneux Grashoffs Leckerbissen P13 1982
Williams Christ keiner bekannt P13 1982


Kirschbäume

Name Synonym Standorte Gepflanzt Beschreibung
Große Schwarze Knorpelkirsche Prinzenkirsche P4 2017
Große Prinzessinkirsche Napoleonskirsche P6 2005
Früheste der Mark Speyerer Maikirsche P18 1981
Sauerkirsche Korund keine bekannt P7 2017
Rheinische Schattenmorelle keine bekannt P7 2023


Pflaumenbäume

Name Synonym Standorte Gepflanzt Beschreibung
Anna Späth keiner bekannt P4 2017
Bühler Frühzwetsche Bühltaler Frühzwetschge P4 2017
Hauspflaume Bauernpflaume P11, P7 2017, 2020
Königin Viktoria Englische Pflaume P11, P8 2017, 2022
Schönberger Zwetsche Große Hauszwetschge P9, P10 2019, 1984
Mirabelle von Nancy Mirabelle de Nancy P8 2022


Unsere Obstbäume

Blumen und Stauden

Name Synonym Beschreibung
Tagetes Studentenblume
Calendula Ringelblume
Cosmea Schmuckkörbchen
Gaillardia Kokardenblume
Rudbeckia Sonnenhut
Echinazea Roter Sonnenhut
Heliopsis Sonnenauge
Malva Malve
Aquilegia Akelei
Antirrhinum Löwenmaul
Lupinus Lupine
Leucanthemum Margerite

Bilder Blumen und Stauden

Insekten

Lebensraum Streuobstwiese

Streuobstwiesen gehören mit über 5.000 Tier- und Pflanzenarten zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas. Die Artenvielfalt ist auf Streuobstwiesen so groß, weil sie mit ihren Bäumen die Eigenschaften lichter Wälder und mit ihrem Unterwuchs die Eigenschaften blühender Wiesen vereinen.
Wichtig sind für Vögel, Fledermäuse und Insekten alte Bäume mit Höhlen und Rindenspalten. Deshalb sollten auf Streuobstwiesen fünf bis zehn Prozent der Bäume alte nicht mehr ertragsfähige Bäume sein. Apfelbäume sind besonders wertvoll, weil sie leichter als andere Arten Baumarten Höhlen ausbilden.
Damit viele verschiedene wild wachsende Blumen blühen können, sollte die Wiese je nach Aufwuchs ein bis drei Mal im Jahr gemäht und abgeräumt werden. Die blühenden Wiesen sind unverzichtbar für Bienen, Schmetterlinge und viele andere Blüten besuchende Insekten, die wiederum Nahrungsquelle für Vögel sind.


Wildbienen

Wir schließen die Augen und erinnern uns an das friedliche Summen einer wilden Biene, die auf einer Sommerwiese Duftblüte für Duftblüte anfliegt. Wir hören ihren emsigen Flügelschlag? Wir riechen den süßen Blumenduft! Ein schöner Tag-Traum! Leider wird er in der Realität immer unwahrscheinlicher. Wildbienen sind bei uns in Deutschland hochbedroht. Ihr Lebensraum wird knapp. Sie sterben, weil es kaum noch Nahrung und Nistplätze gibt.

Lebensweise

Die meisten Wildbienen leben solitär. Die Weibchen bauen ihre Nester allein und versorgen ihre Brutzellen ohne die Hilfe von Artgenossen. Nur die Hummeln, sowie einige Arten der Furchenbienen, besitzen eine soziale Lebensweise ähnlich der Honigbiene. Rund ein Viertel aller Wildbienen in Deutschland betreibt überhaupt keine Brutvorsorge – das sind die Kuckucksbienen. Diese schleichen sich als Parasitenweibchen in fremde Wildbienennester ein. Die Kuckuckslarven ernähren sich vom Pollenvorrat der Wirtsbiene und schlüpfen später anstelle der Wirtslarven, die verhungern. . Auch aus diesem Grund ist es sinnvoll, nicht nur einen, sondern zwei bis drei Behälter zur Verfügung zu haben.

Aussehen

Wildbienen haben eine enorme Vielfalt in Gestalt und Aussehen. Sie existieren in zahlreichen Formen und Farben. Dabei können sie leicht mit Schwebfliegen oder Wespen verwechselt werden. Die meisten Wildbienen sind pelzig behaart, andere jedoch sind wiederum fast kahl.

Wie können wir helfen

Wildbienen brauchen enorme Mengen an Pollen und Nektar. Deshalb ist das Nahrungsangebot von grosser Bedeutung und einer der wichtigsten und besten Möglichkeiten, Bienen zu fördern. Wichtig ist, dass jeweils von früh bis spät im Jahr immer viel blüht und von verschiedenen Pflanzenfamilien. So finden verschiedene Arten jeweils ihre Nahrung. Auch alle Nistmöglichkeiten können die Wildbienen nur nutzen, wenn es in der Nähe genug Blumen hat.

Lebensraum für Wildbienen: 3 Abhängigkeiten

Lebensraum für Wildbienen: 3 Abhängigkeiten Für Wildbienen entsteht Lebensraum dort, wo ihre drei Abhängigkeiten erfüllt sind und in unmittelbarer Nähe (200 bis 300 Meter Distanz) erreichbar sind:
Nistplatz Nahrung Baumaterial
Fällt eine dieser Ressoucen weg, kann eine Art nicht mehr an diesem Ort leben.

Hummeln

Hummeln kennt eigentlich jeder. Dabei gehören diese gemütlich-dicken Blütenbesucher im bunten Pelz wie die Honigbiene zu den Stechimmen. Sie bilden sogenannte Sommerstaaten, die nur wenige Monate lang existieren. Hummeln sind ausgezeichnete Bestäuber, die durch ihre lange Zunge und das so genannte Vibrationssammeln besonders gut tiefe Blüten bestäuben können. Sie werden daher inzwischen rund um das Jahr für die Bestäubung im Gewächshaus gezüchtet. Allerdings haben sie auch zahlreiche Gegenspieler. So gibt es Kuckuckshummeln (Gattung Psithyrus) die die Nester ihrer Verwandten übernehmen und ihren Nachwuchs von den Arbeiterinnen aufziehen lassen.
Der schlimmste Gegenspieler ist jedoch die moderne Landwirtschaft: Das Abmähen blühender Flächen, Insektizideinsatz und Monokulturen haben gerade im ländlichen Raum zu einem dramatischen Artensterben geführt, so dass sich viele Hummelarten inzwischen auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten finden lassen. Hummeln sind daher - wie alle Bienen - besonders streng nach Bundesartenschutzverordnung und Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Die Tiere dürfen nicht gefangen oder getötet werden; die Nester dürfen nicht bekämpft werden. Ausnahmen bedürfen der vorherigen Genehmigung durch die Naturschutzbehörden.
Wer Hummeln helfen will, sollte seinen Garten oder auch seinen Balkon möglicht naturnah und blütenreich gestalten. Hummeln nehmen auch gerne Nistkästen an. Solche Kästen lassen sich recht einfach selbst basteln, man kann sie aber auch im Fachhandel kaufen.
Nistplatz Nahrung Hummelsterben
Quelle: NABU

Schmetterlinge

In der großen Welt der Insekten sind Schmetterlinge wohl die beliebtesten Vertreter. Ein Sommer ohne Schmetterlinge wäre nur halb so bunt – und für die meisten von uns kaum vorstellbar. Dabei erfreuen sie uns nicht nur, ihr zahlreiches Vorkommen ist auch ein Zeichen für eine intakte Umwelt.
Schmetterlinge gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Färbungen. Im Volksmund sprechen wir oft von Tag- und Nachtfaltern. In der offiziellen Systematik gibt es diese Begriffe jedoch nicht, da einige Schmetterlingsfamilien sowohl nachtaktive wie auch tagaktive Arten enthalten. Tag- und nachtaktive Schmetterlinge lassen sich an einigen Merkmalen unterscheiden.
Tagfalter sind meist auffällig gefärbt und besitzen immer Fühler mit einer keulenartigen Verdickung am Ende. Nachtfalter hingegen sind meist eher unscheinbar vom Äußeren und ihre Fühler sind feder- oder kammartig.

Bedrohung der Lebensräume

Die Hauptursache für die Gefährdung vieler Schmetterlingsarten ist der Verlust an geeigneten Lebensräumen. Vor allem durch die industrielle Landwirtschaft wird vielen Arten die Lebensgrundlage entzogen! Viele Schmetterlinge brauchen bestimmte Futterpflanzen – sind sie nicht mehr da, verschwinden auch die daran angepassten Schmetterlingsarten unwiderruflich. Ähnlich wie Wildbienen sind Schmetterlinge an Offenlandlebensräume angepasst und haben von der kleinbäuerlichen Kulturlandschaft profitiert. Doch zunehmend verschwinden viele Kulturlandschaften wie Heiden und Halbtrockenrasen.
Schmetterlinge gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Färbungen. Im Volksmund sprechen wir oft von Tag- und Nachtfaltern. In der offiziellen Systematik gibt es diese Begriffe jedoch nicht, da einige Schmetterlingsfamilien sowohl nachtaktive wie auch tagaktive Arten enthalten. Tag- und nachtaktive Schmetterlinge lassen sich an einigen Merkmalen unterscheiden. Tagfalter sind meist auffällig gefärbt und besitzen immer Fühler mit einer keulenartigen Verdickung am Ende. Nachtfalter hingegen sind meist eher unscheinbar vom Äußeren und ihre Fühler sind feder- oder kammartig.

Lebensräume schaffen

Viele Schmetterlingsarten von unseren Maßnahmen zur Verbesserung des Nahrungsangebotes für Wildbienen (Bienenweide). Schmetterlinge haben wie Wildbienen sehr spezielle und ähnliche Anforderungen an ihren Lebensraum und ihre Nahrungspflanzen. Sie sind beide trockenheitsliebende Tiere, die auf ein vielfältiges Angebot heimischer Wildpflanzen angewiesen sind. Indem wir das Nahrungsangebot für Wildbienen erhöhen werden gleichzeitig Lebensräume für viele Schmetterlingsarten geschaffen. Die beste Falterhilfe ist ein giftfreier, naturnaher Garten mit wilden Ecken. Zu viel Ordnung und der beliebte exotische Schmetterlingsflieder helfen Admiral, Distelfalter und Co nicht, denn ihre Raupen brauchen gerade ganz bestimmte, leider unbeliebte Wirtspflanzen wie Brennesseln und Disteln.

Bunte Wiese Admiral Goldene Acht

"Quelle BUND Brandenburg"

Bilder Insekten

Vögel in unserem Garten

Ein naturnah gestalteter Garten wirkt viel lebendiger als ein akkurat gepflegtes Einheitsgrün – und allein damit locken Sie viele Vögel an. Unsere gefiederten Freunde wissen das wild-romantische Flair nämlich zu schätzen und nehmen so einen Garten gerne als Lebensraum an.
Die Vögel bereichern den Garten optisch und akustisch und sie vertilgen vor allem während der Brutzeit enorme Mengen an Pflanzenschädlingen. Ihre Jungen brauchen die eiweißreiche Insektennahrung, um schnell zu wachsen und flügge zu werden.
Wie lockt man Vögel in den Garten? Die Möglichkeiten sind vielfältig. Im Frühjahr sind die Gartenvögel auf der Suche nach geeigneten Nistmöglichkeiten. Es wird jedoch für sie immer schwieriger, geeignete Nistplätze zu finden. Das Aufhängen von Nistkästen ist eine einfache Möglichkeit, den Garten für Sperlinge, Stare, Meisen, Kleiber, Hausrotschwanz und andere höhlenbrütende Vögel attraktiver zu machen. Auch die Anzahl der Nistkästen ist wichtig:
So brüten beispielsweise Stare bevorzugt in geselliger Runde, während der Hausrotschwanz eher ein Einzelgänger ist. Beim Aufhängen der Nistkästen beachten, dass die Einfluglöcher der Wetterseite abgewandt nach Osten zeigen und nicht zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Ein Nistkasten sollte für Katzen und Marder unerreichbar angebracht sein. Um die Einfluglöcher von Holz-Nistkästen vor Nesträubern wie dem Buntspecht zu schützen, das Einflugloch ringsum mit Stahlblech beschlagen.

Nahrung und Nistplätze

Statten wir den Garten mit einem reichen Nahrungsangebot aus. Im Herbst benötigen Vögel für die Überwinterung oder für den Zug gen Süden Reserven, die sie vorwiegend in Beeren finden. Das sind zum Beispiel Früchte von Weißdorn, Vogelbeere, Holunder, Pfaffenhütchen, Wildrosen, Schlehe, Schneeball, Kornelkirsche und Berberitze. Dichte Dornensträucher und Hecken bieten gleichzeitig attraktive Nist- und Schlafplätze, denn sie schützen die Singvögel vor Angriffen von Katzen, Elstern und anderen Feinden. Sie können dabei durchaus das Schöne mit dem Nützlichen verbinden:
Auch fremdländische Beerengehölze oder Ziersorten heimischer Wildgehölze wie beispielsweise die Schmuck-Eberesche nehmen die gefiederten Freunde gerne an.
Auch die Samen von heimischen Wildkräutern und –blumen sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildvögel wie Grünling oder Goldammer. Beliebte Vogelblumen sind beispielsweise Johanniskraut, Nachtkerze oder Beifuß. Auch viele Wildkräuter wie Brennnesseln und verschiedene Wegeriche sind für einige Vogelarten eine wichtige Nahrungsgrundlage – deshalb sollten wir in versteckten Ecken ruhig ein paar Unkräuter stehen lassen. Der Stieglitz hat sich auf die Samen von Disteln, Kletten und anderen Korbblütlern spezialisiert und trägt deshalb auch den Namen Distelfink.
Aber nicht nur Pflanzensamen werden von Vögeln verzehrt, sondern auch die Insekten, die sich in Staudenbeeten und auf Blumenwiesen einfinden. Insektenfressende Arten wie Hausrotschwanz, Star, Rotkehlchen sowie Blau- und Kohlmeise ernähren sich vor allem während der Brutzeit von Raupen, Käfern und Spinnen.
Schnittgut von Bäumen und Sträuchern sollten wir nicht immer entsorgen, sondern in einer Ecke des Gartens zum einem Altholzhaufen aufschichten. Rotkehlchen, Zaunkönig und Heckenbraunelle suchen dort gern nach Nahrung und nutzen sie als Brutplätze. Zilpzalpe bauen ihre Nester ebenfalls bevorzugt in Bodennähe. Lässt man vorjährige Stauden und ein wenig Altgras stehen, lockt es sie in den Garten. Der Buchfink brütet meist in Baumkronen oder hohen Sträuchern, wo er sein halbkugelförmiges Nest versteckt.

Nest Nahrung Nistplatz
Quelle: NABU Quelle: Mein schöner Garten Quelle: Mein schöner Garten

Bilder Gartenvögel

Liste der Vögel in der Gartensparte Raddusch

Vogelart Anzahl gesehen
Haussperling mehr als 20 halten sich vorwiegend in den Tannen auf Parzelle 5 auf
Amsel 2 Pärchen nisten hinter der Parzelle 7 am Bahndamm
Kohlmeise mehr als 10 ab April Parzellen 5 - 13
Bachstelze 1 Pärchen ab April Parzellen 5 und 6
Feldlärche 2 Pärchen eine 2020 auf Parzelle 4 genistet, vom Marder erlegt, Brut verhungert
Eichelhäher 1 Pärchen immer, wenn Marcos Süßkirschen reif sind
Grünspecht 1 Pärchen Meist einzeln auf Parzelle 13 und 4, am 30.06.2021 fotografiert
Kleiber 1 Pärchen ? Seit 2018 jeden Sommer
Wiedehopf 1 Exemplar am 13.04.2021 auf Parzelle 7


Bilder Natur

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